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IBM und ABAS machen bei Linux gemeinsame Sache |
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Die Business-Software von Abas ist jetzt für die IBM i-Series / AS 400 unter Linux verfügbar. Betreiber dieser Plattform können die Unternehmenssoftware der Karlsruher ERP-Spezialisten ab sofort nutzen. Erste Tests ergaben eine nach ABAS-Aussagen überdurchschnittliche Performance und Stabilität.
Beide Unternehmen setzen auf offene Standards wie Linux, Java und XML. So verwendet ABAS bei seinen Kunden das Betriebssystem Linux bereits seit 1995. Ab der Version 2003 der Abas-Business-Software, die ERP, PPS, WWS und E-Business umfasst, haben Anwender auch clientseitig die Möglichkeit, das Open-Source-Betriebssystem zu wählen, das sich durch Stabilität, Performance und ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis auszeichnet. Ein wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit von IBM und ABAS ist die Portierung der Abas-Business-Software unter Linux auf der IBM i-Series Server-Plattform / AS400. Durch das Konzept einen einzelnen Prozessor in mehrere Partitionen aufzuteilen, wurden bei der i-Series die Grenzen der Integration von einzelnen Servern und Betriebssystemen auf mehrere Betriebsumgebungen ausgedehnt. Die Ausführung mehrerer Betriebsumgebungen - einschließlich OS/400, WebSphere und Linux erlauben das parallele Betreiben von Anwendungen mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Die Technologie der i-Series nimmt innerhalb der Linux-Gemeinschaft eine führende Rolle ein. So wurde der Server auf der diesjährigen LinuxWorld & Conference in New York mit dem "Best of Show" Preis ausgezeichnet. Auch die Abas-Business-Software war in den Kategorien "Best Front Office Solution" und "Best Productivity Application" unter den Finalisten für den Open Source Product Excellence Award.
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